npd-oberland.de - NPD-Kreisverband Oberland - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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01.08.2016

Brexillente Entscheidung, die EU zu verlassen!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Die Rest-EU sollte die Möglich­keiten Großb­ritan­niens nicht unter­schätzen! Sascha A. Roßmüller Seit in Großb­ritannien die Bürger mehrheitlich ihrem national­staat­lichen Souveränitäts­verlangen Ausdruck verliehen und der Brüsseler Richt­linien­diktatur eine Absage erteilten, malen die westlichen Medien im EU-Raum das Schreck­gespenst des wirtschaft­lichen Niedergangs der Insel an die Wand. Man gewinnt teilweise den Eindruck, als ob Großb­ritan­niens Untergang geradezu medial herauf­beschworen werden solle, um zu zeigen, daß es keine Volks­wirt­schaft jenseits der EU geben könne. Zu groß scheint die Angst einer sich refor­munfähig erweisenden EU zu sein, vor der eigenen Haustür eine Alternative aufgezeigt zu bekommen. Die unmittelbar nach der Brexit-Entscheidung teils unverhohlen einset­zenden Drohungen seitens diverser EU-Granden sollten wohl darüber hinweg­täuschen, daß der Schaden für die Rest-EU im Falle eines Konfron­tations­kurses bei den Austritts­verhand­lungen nicht unwahr­scheinlich größer sein könnte als für die Briten. ...

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01.08.2016

Bringt Italien den Krisenstein ins Rollen, der die EU überrollt?

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Anteil notleidender Kredite in Italien dreimal höher als zur Bankenkrise in USA. Sascha A. Roßmüller Von der Bankenkrise zur Finanz- und letztendlich zur Staats­schul­denkrise. Diese verhäng­nisvolle Ketten­reaktion ist seit dem 09. August 2007, dem Tag, an dem das sprunghafte Ansteigen der Zinsen am Inter­bankenmarkt einem Geld- und Finanz­system seine immanenten Fehler aufzeigte, keine ledigliche Theorie von ökonomischen Unter­gangsp­ropheten mehr, sondern nicht enden wollende Alltags­realität. Nicht unwahr­scheinlich, daß der Zusam­menbruch der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers am 15. September 2008 auch nur einen vorläufigen Krisen­höhepunkt darstellte, der schon absehbar übertroffen werden könnte. Die Finanzkrise veranlaßte mehrere Staaten, die Existenz großer Finanz­dienst­leister, die bekann­testen darunter Fannie Mae und Freddie Mac oder UBS und die Commerzbank, entweder durch enorme staatlich finanzierte Kapitaler­höhungen bzw. Verstaat­lichungen zu sichern oder sogar zu beenden, wodurch die ohnehin hohe Staats­verschuldung vieler Staaten somit exorbitant ...

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25.07.2016

Die NPD fordert den Rücktritt der Merkel Regierung und sofortige Neuwahlen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD fordert den Rücktritt der Merkel Regierung und sofortige Neuwahlen! Nach dem Wochenende des Todes, bei dem es neben einem in Deutschland aufge­wach­senen Migranten ausschließlich von Angela Merkel eingeladene syrische Flüchtlinge waren, die Tod, schwerste Verlet­zungen und Zerstörung über Deutschland gebracht haben, kann die einzige Konsequenz nur lauten, Rücktritt der dafür verant­wort­lichen Person und das ist Angela Merkel! Da aber nicht nur Angela Merkel für die Politik verant­wortlich ist, sondern diese letztendlich durch die in der Regierung stehenden Parteien gedeckt und mitverant­wortet wurden, muss die gesamte Regierung zurückt­reten und Platz machen für eine neue politische Zusam­mensetzung im Bundestag, die nach derzeitigem Stand definitiv anders aussehen würde als bisher. Es dürfte sehr unwahr­scheinlich sein, dass es bei den Attentaten des letzten Wochenendes bleiben würde, vielmehr stehen wir aller Voraussicht nach vor schweren Zeiten mit weiteren Attentaten sowie Übergriffen, Verge­waltigungen, Mord und Totschlag durch einen Personenkreis, den man nicht ...

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25.07.2016

Erklärung zu den Vorkomm­nissen in Würzburg, München und Ansbach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Befürch­tungen der NPD sind leider eingetreten. Sogenannte Flüchtlinge (Asylanten), angeblich integrierte Menschen (Schläfer) werden von einer Stunde zur nächsten zu Mörder­maschinen. Die NPD hat vor dieser Situation gewarnt und einen sofortigen Stopp dieser Einwan­derungs­politik gefordert. Kanzlerin Merkel hat mit ihrer Willkom­mens­kultur diese Menschen zu uns geradezu eingeladen. Diese Frau ist daher für jedes einzelne Opfer, das durch die einge­reisten Ausländer verletzt oder getötet wird, persönlich verant­wortlich. Jedes Bundes­tags­mitglied, das es durch Unter­lassung u. Duldung hingenommen hat, dass die Kanzlerin ihr Vorhaben in der Auslän­derpolitik umsetzt, ist verant­wortlich für jede einzelne Tat, die hinter uns liegt, aber natürlich auch für die, die mit Sicherheit noch vor uns liegen. Der Normal­bürger sollt sich einmal fragen, warum diese Leute ausge­rechnet alle nach Deutschland wollen? Auf dieser Erde gibt es außer Europa auch noch andere Kontinente. Warum gehen sie nicht nach Russland, China, Amerika ? Warum gehen sie nicht in ein Land, das ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Religion ...

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14.07.2016

Jahres­tagung des Bayerischen Städtetags – Flücht­lings­kosten fallen auf die Füße!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Kosten fallen auf die Füße – früher oder später ist dies so sicher wie das Amen in der Kirche im Zuge des fortsch­reitenden Auswan­derungs-Dschihads unsicher wird. Das erkannte auch der Bayerische Städtetag auf seiner gestern und heute statt­findenden Jahres­tagung in Memmingen, als er die Staats­regierung aufforderte, die Kosten der Flücht­lingsströme endlich anzuer­kennen und die zusätz­lichen Ausgaben der kommunalen Ebene zu erstatten. Bezüglich der Kosten für die Erstauf­nahmeein­rich­tungen werde immer noch auf das Geld gewartet sowie bei den Verhand­lungen zum Kommunalen Finan­zaus­gleich das Thema der Flücht­lings­kosten nicht klar verhandelt wurde, lauten die Bean­stan­dungen von Städtetags­präsident Ulrich Maly. Weiter gestand der Städtetags­präsident das vollständige bisherige Integ­rations­versagen ein, indem er feststellte, daß es bei früheren Migranten vorkommt, nach über drei Jahrzehnten nicht über ausreic­hende Deutsch­kennt­nisse zu verfügen. Die Städte beklagen auch, daß der Wohnungs­markt für den Ansturm nach der Erstauf­nahme nicht entsprec­hende ...

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14.07.2016

Brexillent, Mrs May!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sascha A. Roßmüller Theresa May will liefern, was soviel heißt, wie den Mehrheits­willen des Souveräns zu erfüllen. Neben Boris Johnson als Außen­minister werden mit Davis David, der das neu geschaffene „Brexit-Ministerium“ leiten wird, und Liam Fox als Minister für inter­nationale Handels­beziehungen drei profilierte EU-Kritiker dem neuen Kabinett angehören. Auch die Entscheidung der Bank of England auf eine Leitzins­senkung zu verzichten und kein Wertpapier­kauf­programm aufzulegen zeugt von wirtschaft­lichem Selbst­bewußtsein. Von der in den deutschen Medien unisono - man möchte fast sagen gleich­geschaltet – verbreiteten Krisen­stimmung scheinen diese Entscheidungen nicht getragen zu sein. Dies ist man von mancher Bank auf dem Kontinent schon lange nicht mehr gewohnt, wie ein Blick nach Italien oder auf die EZB belegen. Auch der neue Finanz­minister Philip Hammond erteilte Spekulationen über ein Notbudget mit Steuerer­höhungen und Sozialein­sparungen eine Absage. Eine Senkung der Unter­nehmens­steuer behält er sich vor. Anders als die Medien auf dem Kontinent titelte der „Daily Express“ gar mit ...

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24.06.2016

Die Zeit ist reif für ein D-Exit-Referendum!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sascha A. Roßmüller Die Briten haben sich für die Selbst­bestimmung entschieden und somit die Freiheit gewählt. Nachdem unabhängig von der Bedeut­samkeit einer Entscheidung das Brüsseler Regime stets über die Köpfe der Bürger hinweg regierte, hat nun einmal ein Volk befragt, dieses sogleich die Rolle als Souverän ausgeübt, indem es sich von der Brüsseler Entmün­digungs­praxis lossagte. Die Zahl derer reichte aus, die die Grundlage überhaupt ein mündiger Bürger sein zu können erhalten wissen wollen. Fest steht aber: Die Entscheidung über ein Für oder Wider zum Brüsseler Fremd­bestim­mungs- und Finan­zumverteilungs­apparat, zur EU-Kommission als Freihan­delshand­langer einer inter­nationalen Konzern-Junta, zur geopolitischen NATO-Raketen­basis mit innen­politischen Grenz­defekten betrifft auch die übrigen 27 EU-Mitglieds­staaten! Die Europäische Union hat, insbe­sondere die Euro-Zone, vom Zeitpunkt ihrer Geburts­fehler an eine wirtschafts-, finanz- und währungs­politische Fehlent­wicklung genommen, deren Refor­mier­barkeit ernsthaft in Frage zu ...

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24.06.2016

Die Zeit ist reif für ein D-Exit-Referendum!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sascha A. Roßmüller Die Briten haben sich für die Selbst­bestimmung entschieden und somit die Freiheit gewählt. Nachdem unabhängig von der Bedeut­samkeit einer Entscheidung das Brüsseler Regime stets über die Köpfe der Bürger hinweg regierte, hat nun einmal ein Volk befragt, dieses sogleich die Rolle als Souverän ausgeübt, indem es sich von der Brüsseler Entmün­digungs­praxis lossagte. Die Zahl derer reichte aus, die die Grundlage überhaupt ein mündiger Bürger sein zu können erhalten wissen wollen. Fest steht aber: Die Entscheidung über ein Für oder Wider zum Brüsseler Fremd­bestim­mungs- und Finan­zumverteilungs­apparat, zur EU-Kommission als Freihan­delshand­langer einer inter­nationalen Konzern-Junta, zur geopolitischen NATO-Raketen­basis mit innen­politischen Grenz­defekten betrifft auch die übrigen 27 EU-Mitglieds­staaten! Die Europäische Union hat, insbe­sondere die Euro-Zone, vom Zeitpunkt ihrer Geburts­fehler an eine wirtschafts-, finanz- und währungs­politische Fehlent­wicklung genommen, deren Refor­mier­barkeit ernsthaft in Frage zu ...

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22.06.2016

Sonnenwende 2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Wir grüßen die Sonne, die über uns ist. Licht bleibt und treu auch das Herz, das nie seinen Ursprung vergißt!“ Mit Feuer­sprüchen, Met und Fackeln feierten unsere zahlreichen Gäste das Fest, das für unsere Vorfahren eines der höchsten im Jahreskreis war; versammelt im Kreis um das Feuer, das nach altem Brauch von den vier Fackelt­rägern entzündet wurde– die Sonnenwende. Zu der Veran­staltung, die auf einem landwirt­schaft­lichen Gelände in der Nähe von Vöhringen stattfand, waren rund 90 Gäste gekommen – überwiegend aus unserem eigenen und den benach­barten Kreis­verbänden, zum Teil aber auch aus der Schweiz und aus Vorarlberg. Mehrfach mußten Biertische und -bänke nachgeordert werden, weil die Zahl der Gäste die Erwartungen übertraf. Trotz Methorn und Sinnsp­rüchen ging es die meiste Zeit des Tages weniger mythisch, sondern eher heiter und gesellig zu. Sehr erfreulich war, daß sich zahlreiche Kinder unter den Gästen befanden. Diese hatten auf der Hüpfburg, beim Ballspielen, Kinder­schminken und ...

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13.06.2016

Sozi-Autismus in Antragsform!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die bayerischen Sozial­demo­kraten - eine aus nationaler Interes­senlage nicht zwingend notwendige Organisation - stellten mit ihrem Antrag im Bayerischen Landtag Drs. 17/11822 unter Beweis, über eine politisch nur einge­schränkte Wahrneh­mungs­fähigkeit zu verfügen. Andernfalls sähe man sich fast genötigt, sogar von einer beschränkten Wahrneh­mungs­fähigkeit zu sprechen. Richtig stellen die Sozis zwar fest, daß es im Zusam­menhang mit Flücht­lingen und Asylbe­werbern zu Mehrkosten kam und auch weiter kommen wird, die sich insbe­sondere auf kommunaler Ebene nieder­schlagen, nur welche Konsequenzen die Landtags­sozis empfehlen, könnte einen fast um den Verstand bringen, müßte man dadurch nicht befürchten, Sozial­demokrat zu werden... Anstelle von zügigeren Verfahren, konsequen­teren Abschiebungen und der Kürzung von Leistungen fordern die Sozi-Finan­zakrobatiker schlicht, die Landeskasse zu Gunsten der kommunalen Finanzen zu plündern, ganz so, als ob es den Steuer­zahler dadurch weniger teuer zu stehen käme. Erstattung von Verwal­tungs­kosten und Erstattung von Kosten, die im Zusam­menhang mit der Unter­bringung ...

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13.06.2016

Sozi-Autismus in Antragsform!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die bayerischen Sozial­demo­kraten - eine aus nationaler Interes­senlage nicht zwingend notwendige Organisation - stellten mit ihrem Antrag im Bayerischen Landtag Drs. 17/11822 unter Beweis, über eine politisch nur einge­schränkte Wahrneh­mungs­fähigkeit zu verfügen. Andernfalls sähe man sich fast genötigt, sogar von einer beschränkten Wahrneh­mungs­fähigkeit zu sprechen. Richtig stellen die Sozis zwar fest, daß es im Zusam­menhang mit Flücht­lingen und Asylbe­werbern zu Mehrkosten kam und auch weiter kommen wird, die sich insbe­sondere auf kommunaler Ebene nieder­schlagen, nur welche Konsequenzen die Landtags­sozis empfehlen, könnte einen fast um den Verstand bringen, müßte man dadurch nicht befürchten, Sozial­demokrat zu werden... Anstelle von zügigeren Verfahren, konsequen­teren Abschiebungen und der Kürzung von Leistungen fordern die Sozi-Finan­zakrobatiker schlicht, die Landeskasse zu Gunsten der kommunalen Finanzen zu plündern, ganz so, als ob es den Steuer­zahler dadurch weniger teuer zu stehen käme. Erstattung von Verwal­tungs­kosten und Erstattung von Kosten, die im Zusam­menhang mit der Unter­bringung ...

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03.02.2012
JETZT MITGLIED WERDEN
 
03.02.2012, JETZT MITGLIED WERDEN
  • JETZT MITGLIED WERDEN
08.01.2012
Nachgefragt 2 - Frank Franz
 
08.01.2012, Nachgefragt 2 - Frank Franz
  • Nachgefragt 2 - Frank Franz

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