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22.11.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die „Qualitätsvorgaben“ des BR

 

Ein „Qualitätsbericht“, damit der Schwarzfunk auch künftig Schwarzfunk bleibt
 
Der ist gut und kommt gerade richtig zur Eröffnung der Faschingssaison: der Bayerische Rundfunk (BR) will sich ab sofort an festen Qualitätsvorgaben messen lassen, erklärte BR-Intendant am Donnerstag bei der Vorstellung des ersten „Qualitätsberichts“ des Senders. Außerdem sei der „Legitimationsdruck“ gewachsen, sekundierte der Vorsitzende des Rundfunkrats, Bernd Lenze.
 
Das kann man wohl sagen. Der CSU-Schwarzfunk in Bayern hat heute ein ähnliches Legitimitätsproblem wie der „Schwarze Kanal“ des DDR-Fernsehens im Oktober 1989: jeder weiß, daß es sich um einen reinen Propagandakanal des Systems handelt.
 
Ginge es den BR-Mächtigen tatsächlich um Qualitätsfernsehen, dann müßte der Bayerische Rundfunk als erstes genauso „entpolitisiert“ werden wie jüngst die Bayerische Landesbank – Parteipolitiker raus, Fachleute und Vertreter der Öffentlichkeit rein. Doch das steht im Münchner Funkhaus nicht auf der Agenda. Vielmehr setzt der BR als willfährige System-Trompete zu hundert Prozent die Marschkompaßzahlen der Globalisierer und Überfremder um. Wie drückte es doch Rundfunkrat-Chef Lenze aus: Nachholbedarf gebe es beim BR noch bei Angeboten für Migranten. Wer hätte das gedacht.

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