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11.04.2015

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Und immer wieder: Cui bono?

Cui bono?  Wem zum Vorteil – die klassische Frage bei Verbrechen wie Politik, sofern man dies noch nicht gleichzusetzen gewillt ist.

Diese Frage müßten sich Politik, Polizei und Medien bei allen jenen Fällen stellen, bei denen sie zwar lauthals über Täter und Motive räsonieren, die aber ungeklärt bleiben oder geblieben sind oder mögliche bis wahrscheinliche Motive der Täter auffällig beschwiegen oder umgedeutet werden.

So war es bei den Anschlägen von zwei Arabern auf eine Synagoge in Münster und einem bis heute ungeklärten Anschlag auf eine Gruppe russischer Juden in Düsseldorf Ende der Neunziger Jahre, welche der Anlaß für das erste NPD-Verbotsverfahren war. Bis heute ungeklärt ist auch der mysteriöse Anschlag auf den Passauer Polizeichef Mannichl, der zu einer wahren Hexenjagd auf nationale Menschen in Bayern und Österreich und einer wochenlangen „Hysterisierung“ von Politik und Medien gegen Rechts führte. So Manche vermuten, daß die ermittelnden Beamten sehr bald wußten, was sich im Fall Mannichl damals abgespielt hat, und nur aus Gründen der Staatsraison die Wahrheit nicht öffentlich werden darf, so daß die Causa Mannichl in der Versenkung verschwand. Aber auch damals nahmen Politik und Medien den Vorfall mit zum Anlaß, ein neuerliches Verbotsverfahren gegen die NPD zu fordern. Einige besonders üble Medienkampagnen platzten zwar wie Seifenblasen - wie das angebliche Ertränken eines Kindes mit irakischem Vater im Freibad Sebnitz, Selbstverteidigung gegen einen betrunkenen Äthiopiers in Potsdam oder die Hakenkreuzritzereien einer linken Selbstverstümmlerin in Halle, Mord an einen Asylanten durch einen anderen Asylanten in Dresden - aber letztlich hat die politisch-mediale Klasse im Prinzip nichts dazugelernt. Wo immer ein Vorfall auch nur entfernt „Rechtsradikalen“, „Ausländerfeinden“ und „Neonazis“ zugeordnet werden könnte, wird dieses auch getan.

Im mittelfränkischen Vorra wurde in der Nacht zum 12.Dezember 2014 ein Brandanschlag auf drei leerstehende Objekte verübt, die als Asylantenunterkunft genutzt werden sollten. Zudem wurde Hakenkreuzschmierereien und Parolen an eine Mauer aufgebracht. Sofort war klar, wer diese Tat verübt haben muß. Wir erinnern uns, daß im Dezember bundesweit – aber mit Schwerpunkt in Dresden – immer mehr Menschen auf die Straße gingen, um gegen die verfehlte Politik des Politkartells und die verlogene Berichterstattung der Medien  zu protestieren. Da kam der Anschlag gerade recht, um die Protestbewegung insgesamt zu kriminalisieren. Eine Sonderkommission wurde eingerichtet, um die Täter von Vorra zu ermitteln, 5000 Euro Belohnung für Hinweise zur Ermittlung der Brandstifter ausgelobt, die Ende Januar 2015 auf 20 000 Euro erhöht wurde. Das Ergebnis der Ermittler war mager, doch immerhin wurde Anfang Februar ein Phantombild veröffentlicht, welches ein Allerweltsgesicht zeigt. Zwei Monate später treten die Ermittler offensichtlich immer noch auf der Stelle. Interessant hierbei ist jedoch, daß die Nürnberger Presse, die dem Kampf gegen Rechts in ganz besonderem Maße verficht, scheinbar auch das Interesse an dem Fall verloren hat. Wo bleiben die Anfragen an die Sonderkommission oder die Staatsanwaltschaft nach dem Stand der Dinge? Was sagen denn die Dorfbewohner zu dem Fall! Laut npd-bayern.de vorliegenden Informationen soll der letzte Stand sein, daß die Polizei wohl ausdrücklich keinen „rechten“ Hintergrund hinter der Brandstiftung vermute. Es gäbe zwar sogar einen Verdächtigen, dem man aber nichts nachweisen könne. Unabhängig davon kann man aber davon ausgehen, daß der Brandanschlag in Vorra von einer Tätergruppe mit Ortskenntnis verübt worden sein müßte. Ortsunkundige Täter müßten zunächst die Örtlichkeiten ausspähen, mit der Gefahr, von Zeugen beobachtet zu werden. Es wurde ja in drei Objekten Feuer gelegt und zudem eine Wand mit Hakenkreuzen und eine Parole beschmiert. Ein Einzeltäter müßte sich entscheiden, ob er zuerst die Sprühaktion durchführt oder zuerst Feuer legt, denn bereits beim Besprühen der Wand könnte er entdeckt werden und die Brandanschläge nicht mehr durchführen. Falls er zunächst die Brände legt, wird er hinterher kaum noch Zeit und Nerven haben, seinen Schriftzug zu hinterlassen, um dann mit seinem Fahrzeug zu flüchten. Für einen Einzeltäter eine sehr umfangreiche Aktion, bei der sogar alle drei Brandlegungen im Sinne der kriminellen Absicht „erfolgreich“ waren. Daher – möchte man zumindest annehmen -, sollte auf eine Tätergruppe geschlossen werde, die verschiedene Tathandlungen durchgeführt haben: Fahrer des Fluchtfahrzeuges, Brandleger, Parolensprayer und Wachtposten. Außerdem wurde ja in die Gebäude eingebrochen, um innen die Brände zu legen. Wie wurden diese gelegt? Mit einem Benzinkanister? Der oder die Täter haben offenbar keine verwertbaren Spuren hinterlassen. Die Durchführung einer so komplexen Straftat ohne Ermittlungserfolg sollte stutzig machen! - Und wem hat der Brandanschlag letztlich genutzt? Letztlich doch hauptsächlich denjenigen, die Kritiker am massenhaften Asylbetrug mundtot machen möchten!

Ähnliches hat sich unlängst im sachsen-anhaltinischen Tröglitz ereignet. Auch dort wurde in einem als Asylantenheim vorgesehenen Gebäude ein Feuer gelegt und im Gegensatz zu Vorra sorgte diese Brandstiftung wegen der wochenlangen Bürgerproteste gegen das Asylantenheim sogar für weltweite Schlagzeilen. Auch hier wurde, eine Sonderkommission eingerichtet, alle Einwohner von Tröglitz wurden befragt und  auch wieder 20 000 Euro Belohnung für Hinweise ausgelobt. Ermittlungsergebnisse bisher, soweit bekannt, keine. Selbstverständlich ist es auch möglich, daß der Brandanschlag unter Umständen tatsächlich von „Ausländerfeinden“ oder „Rechtsradikalen“ verübt worden sein könnte. Kriminelle und Unterbelichtete gibt es in jedem politischen Lager, ein Blick in den Bundestag und die Landtage reicht dazu aus. Es sollte jedoch gerade der Umstand, daß die Tat in einer Gemeinde verübt wurde, in welcher sich der Bürgerprotest gegen Asylbetrug sehr stark und wahrnehmbar zeigte, in eine andere Möglichkeit zu denken Anlaß geben. Schlag Einen und strafe damit Hundert, wie es so schön heißt! Denn auffällig ist doch auch: Während der völlig ungeklärte  Brandanschlag in Tröglitz

tagelang die Schlagzeilen der Medien beherrschte und auch in Zukunft als schauerliches Menetekel für angeblichen Fremdenhaß und Rassismus herhalten muß, sind die skandalösen und verbrecherischen Ausschreitungen in Frankfurt am Main von Linken und Linksextremisten kein Thema mehr. Über einhundert verletzte Polizeibeamte, Brandschatzungen, massenhafte Randale – geschenkt! Denn der Pöbel in Frankfurt ist ja an den anderen 364 Tagen im Jahr die Hilfstruppe von Politik und Medien gegen Rechts, gegen den normalen Menschenverstand, gegen Asylbetrugsgegner und Genderkritiker, gegen all jene Deutschen, die sich dem rotgrünen Diktat der Medien und den Entscheidungen eine völlig antideutschen und verantwortungslosen Politik aller Systemparteien widersetzen.

Von Churchill stammt das Wort, daß in der Politik nichts zufällig geschieht. Cui bono – wem nutzen politische Entscheidungen, wem nutzen bestimmte Ereignisse? Diese Frage ist nicht nur bei dubiosen Straftaten, die politisch ausgeschlachtet und instrumentalisiert werden – in diesen Bereich gehört auch der NSU-Komplex –, sondern auch bei den unbegreiflichen Entscheidungen der Politik zulasten unseres Landes und unseres Volkes: Masseneinwanderung, Euro-Rettungspolitik, Souveränitätsverlust unseres Landes usw.

 

 

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